Endspurt für den Solidarfonds Nullverbrauch

| Energiepolitik

Bereits rund 70 Teilnehmer unterstützen aktuell den Solidarfonds Nullverbrauch. Jetzt geht es in den Endspurt, denn ab 100 Unterstützern planen wir ein Musterverfahren gegen das Vorgehen zahlreicher Grundversorger. Diese verlangen zum Teil 60 bis 100 Euro Gebühr pro Jahr für (fast) keinen Stromverbrauch.

+++ Update vom 10. Mai 2016: Inzwischen sind mehr als 100 Teilnehmer dabei, die Initiative startet. +++

Aktuell handelt es sich bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer um Anlagenbetreiber mit echtem Nullverbrauch, also Anlagen, deren Verbrauch bei 0 kWh bzw. im nicht messbaren Bereich liegt. Mitmachen können aber auch Anlagenbetreiber mit nur geringem Verbrauch sowie Betreiber, die den Fonds unterstützen möchten, auch wenn sie (noch) nicht selbst betroffen sind.

In diesem Zusammenhang unser Appell auch an Sie: Je mehr Teilnehmer wir haben, desto mehr können wir ausrichten: Wenn Sie selbst mitmachen möchten, Sie weitere Betroffene kennen, Kontakte zur lokalen Presse bestehen oder Sie in weiteren Verbänden organisiert sind und dort auf den Solidarfonds aufmerksam machen möchten, freuen wir uns sehr.

Initiiert hat den Solidarfonds die Karlsruher Anwaltskanzlei Nümann + Siebert gemeinsam mit den drei Organisationen Solarenergieförderverein DeutschlandDeutsche Gesellschaft für Sonnenenergie und Deutscher Solarbetreiber-Club.

Alle Informationen zum Solidarfonds sind abrufbar unter www.nullverbrauch.de

Zurück